Und Gott der HERR pflanzte einen Garten
in Eden gegen Osten hin...
1. Mose 2,8
Etwa 120 Pflanzenarten sind in der Bibel mit einiger Sicherheit identifizierbar. In unserem Bibelgarten finden Sie etwa 60 dieser Arten.
Ein Garten ist ein lebendiges Wesen.
Pflanzen wachsen, gedeihen, verwelken, gehen wieder ein.
Manche einjährige Pflanzen müssen jedes Jahr neu ausgesät werden.
Andere sind zu bestimmten Zeiten des Jahres zu sehen, blühen im Frühjahr oder im Herbst und sind im restlichen Jahr unscheinbar oder eingezogen.
Die Monate Juni bis September sind daher die beste Zeit, den Garten zu besuchen, da in dieser Zeit die meisten Pflanzen zu sehen sind.
PFLANZEN DER SCHÖPFUNG
1 Granatapfel
Eine köstliche Frucht, voller saftiger roter Samen.
War sie es, die Eva und Adam verlockte?
Im Hohenlied (4,3) wird der Granatapfel als Symbol für Schönheit und Fruchtbarkeit besungen.
2 Feige
Die Feige war ein wichtiges Nahrungsmittel in biblischer Zeit. Die Früchte werden frisch oder getrocknet verwendet.
Zur Bestäubung der meisten Arten ist die Mitwirkung einer kleinen Wespe erforderlich.
Aus den großen Blättern flochten Adam und Eva sich Schurze, so wird erzählt.
(1. Mose 3, 6-7)
3 Mariendistel
4 Kugeldistel
Im Schweiße seines Angesichts soll der Mensch seinen Acker bestellen, und Dornen und Disteln sollen darin wachsen (1. Mose 3,18).
Mit ihrem schlanken Wuchs könnten diese Disteln es auch gewesen sein, die von Gideon als Peitsche benutzt wurden (Ri. 8,7.16).
5 Oleander
Im apokryphen 4. Esrabuch (9,26) wird der Ortsname "Ardat" erwähnt, der mit dem hebräischen Wort für Oleander verwandt ist.
Die schön blühende, aber giftige Pflanze wächst besonders an Bachläufen.
6 Olive/Ölbaum
Seit langer Zeit wird der Ölbaum im Mittelmeerraum kultiviert.
Olivenöl unterschiedlicher Qualität wird zur täglichen Nahrung, für kostbares Salböl ebenso wie für Lampenöl verwendet.
Ein Olivenzweig, den die Taube brachte, war für Noah das Zeichen, dass die Wasser der Sintflut sich verlaufen hatten. (1. Mose 8,11)
7 Lorbeer
Die Übersetzung mit "Lorbeer" in Jes. 44,14 ist nicht eindeutig, aber dieser duftende Baum kommt gerade auf dem wegen seiner Schönheit gepriesenen Karmel-Gebirge häufig vor.
Paulus kannte offenbar die griechische Sitte, den Sieger eines Wettlaufs mit einem Lorbeerkranz zu krönen (1. Kor. 9,25).
8 Zedratzitrone
Aus Indien verbreiteten sich die meisten Zitrusfrüchte erst in nachbiblischer Zeit im Mittelmeerraum.
Aber mit den Früchten von "schönen Bäumen", mit denen beim Laubhüttenfest Gott gepriesen werden soll (3. Mose 23,40), könnte durchaus eine urtümliche Zitrusart gemeint sein, die mit den Heimkehrern aus dem Babylonischen Exil nach Israel gelangt sein könnte: die Zitronat- oder Zedratzitrone, die extrem große Früchte trägt.
Die Früchte enthalten kaum Fruchtfleisch, aber die dicke Schale wird auch heute noch u.a. zu Zitronat verarbeitet.
WILDE PFLANZEN UND BLUMEN
9 Phönizische Rose
10 Hundsrose
Mit großer Wahrscheinlichkeit war der Mittelmeerraum die Wiege des Rosenanbaus, aber ob die Rose schon zu biblischer Zeit als Zierpflanze bekannt war, lässt sich nicht genau sagen.
Vier Arten der wilden Rose sind in Israel heimisch.
11 Klatschmohn
12 Hundskamille
13 Kronenmargerite
Diese schönen, aber schnell verblühten Blumen könnten mit den "Blumen des Feldes" gemeint sein, die Jesaja (40,6.8) als Bild für die Vergänglichkeit des Menschen benutzt.
14 Weiße Lilie
Der Sänger des Hohenliedes (2,2) besingt seine Freundin:
"Wie die Lilie unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Mädchen."
15 Herbstmandragora/Alraune
Den pflaumengroßen, gelblichen Früchten der Alraune sagte man aphrodisiakische Wirkung nach.
Ob es sich bei den "Liebesäpfeln" in der Geschichte von Lea und Rahel (1. Mose 30,14-15) oder im Hohenlied (7,14) um diese Pflanze handelt, ist nicht ganz klar.
16 Brennnessel
Diese uns nur allzu vertraute Pflanze war auch zu biblischer Zeit verbreitet und wird mehrfach als Bild für Zerstörung (z.B. Jes. 34,13) oder umgekehrt in einer Verheißung (Myrten sollen statt Nesseln wachsen, Jes. 55,13) verwendet.
17 Gefleckter Schierling
Ob es sich bei der biblischen Bezeichnung für Gift (5. Mose 32,32-33; Klagelieder 3, 19-20) um einen allgemeinen Oberbegriff oder um eine bestimmte Pflanze handelt, ist unklar.
Es könnte der gefleckte Schierling gemeint sein, aus dem in Griechenland der Gifttrank hergestellt wurde, an dem Sokrates starb.
HANDEL- UND NUTZPFLANZEN
18 Aloe
Aloe war zu vielerlei Zwecken begehrt: Als Duftstoff – zum Kleid eines Königs (Ps. 45,8) –, in der Heilkunde ebenso wie zur Einbalsamierung von Toten. So brachte Nikodemus nach Jesu Tod "eine Mischung von Myrrhe und Aloe, ungefähr hundert Pfund" (Joh. 19,39-40).
19 Myrrhe
In der Bibel ist die Myrrhe das wertvollste Harz, das zu Öl, zur Schönheitspflege und in der Heilkunde verwendet wurde.
Die Weisen aus dem Morgenland brachten Myrrhe als Geschenk für den neugeborenen König (Mt. 2,11).
20 Zistrose
Einige Arten der Zistrose liefern ein Harz, das mit einer Art Lederriemen-Kamm von den Pflanzen gewonnen wird.
In manchen Gegenden wurde nach dem Weiden auch der Bart der Ziegen ausgekämmt, in dem sich das Harz verfangen hatte.
Josefs Brüder verkauften ihn an eine Karawane, die Harz nach Ägypten transportierte (1. Mose 37,25).
21 Hennastrauch
Vermutlich wurde der Hennastrauch bereits zu biblischen Zeiten wegen seiner färbenden Wirkung angepflanzt.
Die Sängerin des Hohenliedes vergleicht ihren Geliebten mit einer "Hennablüte in den Weinbergen" (1,14).
22 Färberröte/Färberkrapp
Aus den Wurzeln lässt sich ein roter Farbstoff gewinnen.
Die Pflanze selber wird in der Bibel nicht ausdrücklich erwähnt, aber vom hebräischen Namen dieser Pflanze lassen sich verschiedene Eigennamen ableiten (z.B. "Pua", Ri. 10,1), so dass man annehmen kann, dass die Pflanze bekannt war.
23 Johannisbrotbaum
Das süße Fruchtfleisch der Schoten des Johannisbrotbaums lässt sich zu Sirup verarbeiten.
Obwohl in Israel heimisch, ist seine Erwähnung in der Bibel unklar. Möglicherweise waren die Schoten dieses Baumes das Schweinefutter, das der "verlorene Sohn" in Jesu Gleichnis gerne gegessen hätte (Lukas 15,16).
24 Flaschenkürbis
Nur ein Ortsname ("Dilan", Josua 15,37-38) erinnert an diese aus Afrika stammende Pflanze.
Die trockene Frucht wurde als Behälter für Flüssigkeiten verwendet.
25 Ingwergras
26 Zitronengras
Die ätherischen Öle dieser Gräser – deutlich zu riechen, wenn man an einem Blatt reibt – wurden schon zu biblischen Zeiten für die Herstellung von Duftstoffen genutzt (2. Mose 30,23; Ez. 27,19-21).
27 Flachs
Flachs wurde zu biblischen Zeiten wahrscheinlich intensiv angebaut und seine Fasern zu Stoffen versponnen und verarbeitet. Der Leib Jesu wurde nach seinem Tod in "leinenen Binden" gelegt (Joh. 19,40 ).
28 Baumwolle
Baumwolle wurde vermutlich erst in spätbiblischer Zeit angebaut. Feine Baumwolltücher gehörten zum Prunk des Königs im Buch Esther (1,5-6).
29 Pinie
Vermutlich ist mit dem von Luther als "Steineiche" bezeichneten Baum (Jes. 44,14) die Pinie gemeint: ein bis zu 30m hoher, schirmartig wachsender Nadelbaum, in dessen Zapfen sich essbare Samen befinden.
30 Zypresse
Die Zypresse ist eine von mehreren Nadelbaumarten, deren Holz zum Bauen von Häusern und Schiffen verwendet wurden (1. Kön. 9,11; Ez. 27, 3-5)
31 Rizinus
Das Öl des Rizinus wurde schon lange für Lampen ebenso wie für Heilzwecke verwendet. Als der Prophet Jona am Stadtrand von Ninive auf dessen Vernichtung wartet, lässt Gott für ihn einen Rizinus als Schattenpflanze wachsen – und in der nächsten Nacht eingehen (Jona 4,6-7).
32 Apfelbaum
Ob der Apfelbaum in der Bibel vorkommt, ist umstritten. Luther übersetzt im Hohenlied (2,5) "Er (mein Geliebter) erquickte mich mit Äpfeln." Die Frucht im Garten Eden ist jedoch entgegen verbreiteter Meinung nicht als Apfel benannt.
33 Maulbeerbaum
Die brombeerähnlichen Früchte des Maulbeerbaums sind frisch oder wie Rosinen getrocknet essbar, und die Blätter des Baumes dienten in der Antike zur Zucht von Seidenraupen. Der Prophet Amos war von Beruf Maulbeerbaumzüchter (Am. 7,14), und der Zöllner Zachäus stieg auf einen Maulbeerbaum, um Jesus sehen zu können (Lk. 19,4).
34 Dattelpalme
Ursprünglich eine Oasenpflanze, liefert die Dattelpalme nahrhafte Früchte. Die Stadt Jericho hat in der Bibel den Beinamen "die Palmenstadt". Mit Palmzweigen jubelten die Menschen Jesus bei seinem Einzug in Jerusalem zu ( Joh. 12,12-13).
WASSERPFLANZEN
35 Schilf
In Sümpfen und Mooren wächst das Schilf, das als Material für Zäune, Matten, Schreibfedern u.a. Verwendung fand. In der Bibel wird es als Bild für Schwankendes und Zerbrechliches gebraucht (1. Kön. 14,15; 2. Kön. 18,21).
36 Sumpfbinse
Auch die in Teichen und Sümpfen wachsende Binse wird als Bild verwendet: Beim Fasten soll man den Kopf nicht hängen lassen "wie eine Binse" (Jes. 58,5).
37 Rohrkolben
Die biblische Bezeichnung ist vermutlich ein Sammelbegriff für verschiedene Wasserpflanzen. Aber wahrscheinlich war es der Rohrkolben, der in Kanälen und Nilzuflüssen zu finden ist, wo Moses Mutter das Körbchen mit Mose aussetzte (2. Mose 2,3-5).
38 Papyrus
Der dreieckige Stengel des Papyrus wurde schon im alten Ägypten zur Herstellung von Kästen, Matten, Seilen, Booten, Schuhen, Hütten, Kleidung und Papier verwendet.
Vermutlich war es Papyrus, aus dem das Körbchen des Mose geflochten war (2. Mose 2,3).
LANDWIRTSCHAFT
39 Rossminze
40 Dill
41 Kreuzkümmel
Nicht nur für kleine Gewürzkörnchen sollen Abgaben gemacht werden ("verzehntet", Mt. 23,23), sondern Gott will Recht, Barmherzigkeit und Treue von uns haben, sagt Jesus.
42 Schwarzkümmel
Seit langer Zeit wird der Schwarzkümmel als Gewürz angebaut. Gerne wird auch heute noch der Same auf Brot gestreut. Bei Jesaja (28,27) wird geradezu eine landwirtschaftliche Anweisung gegeben, wie Kreuzkümmel (Luther kannte ihn nicht und schrieb daher "Dill"), Kümmel und Getreide nach der Ernte bearbeitet werden.
43 Hartweizen
Der Hartweizen war in biblischer Zeit die wichtigste Feldfrucht, die stets durch Trockenheit gefährdet war. Ägypten mit seinen bewässerten Feldern musste dagegen wie eine Kornkammer erscheinen. (5. Mose 8,8) Jesus erzählt vom Unkraut, das zugleich mit dem Weizen wächst (Mt. 13, 24-30).
44 Gerste
Gerste galt gegenüber dem Weizen als minderwertig, "Brot der Armen". Als viele Menschen Jesus zuhören, suchen die Jünger nach einer Möglichkeit, sie mit Essen zu versorgen, und finden ein Kind, das fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat. (Joh. 6,8-9)
45 Rispenhirse
46 Sorghum
Unter den Getreidearten war in nachbiblischer Zeit die Hirse und vermutlich das mit der Hirse verwandte Sorghum verbreitet. Der Prophet Ezechiel (4,9) bekommt den Auftrag, sich aus Weizen, Gerste, Bohnen, Linsen und Hirse Brot als Vorrat zu backen.
47 Linse
Linsen waren schon zu biblischer Zeit ein beliebtes Nahrungsmittel. Esau verkaufte seinem Bruder Jakob sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht (1. Mose 25,34).
48 Puffbohne
Auch die Puffbohne nahm einen wichtigen Platz auf dem Speisezettel ein (2. Sam. 17,27-29). Zum Teil wurden sie zu Mehl gestampft und zu Suppe oder grobem Brot weiterverarbeitet.
49 Lauch/Porree
50 Zwiebeln
51 Knoblauch
In der Wüste sehnt sich das Volk zurück nach den köstlichen Speisen Ägyptens (4. Mose 11,5-6). Eigenartigerweise werden diese offenbar bekannten Gemüsearten in der Bibel sonst nicht erwähnt.
52 Wassermelone
Diese aus Afrika stammende Pflanze war in Ägypten schon lange bekannt und scheint auch dem Volk Israel dort geschmeckt zu haben, denn in der Wüste sehnten sie sich danach (4. Mose 11,5-6)
53 Melone
"Wie eine Nachthütte im Gurkenfeld", so ist die "Tochter Zion" einsam übriggeblieben (Jes. 1,8) – nach Luthers Übersetzung: Luther kannte vermutlich keine Melonen – und die Menschen in biblischer Zeit keine Gurken. Es waren Melonenfelder, die in einfachen, aus Zweigen gefertigten Hütten bewacht wurden.
54 Feldraukensenf
Von Beduinen wird die Rauke gerne als Salat gesammelt. In der Bibel wird von einem Prophetenjünger erzählt, der solchen Salat suchte und ihn mit giftigen Koloquinten verwechselte (2. Kön. 4,39).
PFLANZEN DER WÜSTE
55 Koriander
"Man hu?", "Was ist das?" fragten die Menschen, als sie in der Wüste Essbares fanden (2. Mose 16,31). Es soll ausgesehen haben wie der Samen vom Koriander, einer in Israel heimischen Unkraut- und Gewürzpflanze.
56 Ginster
In den Wüsten Israels spendet der weiße Ginster einen spärlichen Schatten, unter dem sich Elia auf der Flucht vor der Königin Isebel den Tod wünschte (1. Kön. 19,4).
In unserem Bibelgarten präsentieren wir zwar nicht den weißen Ginster, aber eine wunderbar duftende gelbblühende Sorte.
57 Dorniger Kapernbusch
Die Übersetzung ist nicht eindeutig, aber vermutlich meint Prediger 12,5 den Kapernstrauch als Bild für die Endlichkeit des menschlichen Lebens. Die Blütenknospen werden eingelegt und gegessen.
58 Myrte
Die Myrte ist keine Wüstenpflanze, sondern ein immergrüner, bis zu 2m hoher Busch, dessen Zweige schon in biblischer Zeit zu festlichen Anlässen verwendet wurden. Bei Jesaja (41,19) wird aber verheißen, dass Gott einmal in der Wüste Myrten und andere grüne Pflanzen wachsen lassen wird.
PFLANZEN DER HEILSGESCHICHTE
59 Syrischer Ysop
Der europäische Ysop (Hyssopus) ist in Israel nicht heimisch. Es handelt sich also vermutlich um den Syrischen Ysop, der gerne auch heute noch für Tee und als Gewürz verwendet wird, wenn Mose die Ältesten Israels auffordert, ein Büschel Ysop zu benutzen, um das Blut des Passalamms auf die Haustüren zu streichen (2. Mose 12,21-22). Ob es allerdings diese Pflanze mit ihren biegsamen Trieben gewesen sein kann, auf dem Jesus am Kreuz ein Schwamm mit Essig gereicht wurde (Joh. 19,29), erscheint fraglich.
60 Mandelbaum
Der Mandelbaum ist der erste Baum, der im Winter mit seiner Blüte den herannahenden Frühling ankündigt.
So galten Mandel- und Feigenbaum als Bilder für die Zeichen, die die herannahende Endzeit ankündigen (Pred. 12,5; Mk. 13,28).
61 Wein
Der Wein ist eine der ältesten Kulturpflanzen.
Schon in vorisraelitischer Zeit hat man viel über Weinbau gewusst: Die Spione, die Mose ausschickte, um das Land Kanaan zu erkunden, kamen mit einer Weintraube zurück, die sie angeblich zu zweit an einer Stange tragen mussten (4. Mose 13,24).
"Der Wein erfreut des Menschen Herz," so heißt es im Psalm (104,15).
Im Neuen Testament wird der Wein zum Symbol für Jesus Christus: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben." (Joh. 15,5)
Literatur:
• Michael Zohary: Pflanzen der Bibel, 3. Aufl., Stuttgart 1995
• F. Nigel Hepper: Der Bibel-Garten. Pflanzen der Bibel im eigenen Garten, Asslar 1998
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen
noch tritt auf den Weg der Sünder
noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
sondern hat Lust am Gesetz des HERRN
und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht!
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit,
und seine Blätter verwelken nicht.
Und was er macht, das gerät wohl.